Return to Afghanistan – die vielen Gesichter von Flucht und Migration – Film mit anschließender Diskussion

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Datum/Zeit
Date(s) - 26/09/2019
20:00 - 22:00

Veranstaltungsort
Kino Central Kirchheim

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Wie sicher ist Afghanistan? Diese Frage ist zunehmend in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung mit dem Land gerückt.

Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise 2015 war Afghanistan zunächst als eines der Hauptherkunftsländer in der Diskussion aufgetaucht. Inzwischen dominieren jedoch Themen wie Rückführung und sichere Herkunftsländer die oft kontroverse und intensive Diskussion rund um das Land. Doch wie ist die Lage vor Ort zu bewerten? Wie nehmen die Menschen, die dort leben, ihre Situation wahr? Mit welchen Problemen haben diejenigen zu kämpfen, die freiwillig nach Afghanistan zurückgekehrt sind oder dorthin abgeschoben wurden?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Film des afghanischen Dokumentarfilmers Mohammad Mehdi Zafari „Return to Afghanistan – die vielen Gesichter von Flucht und Migration“, der vom FES-Büro in Kabul produziert wurde. Sieben Geflüchtete, die nach Afghanistan zurückkehren mussten oder wollten, erzählen in dieser Dokumentation ihre Geschichten.

Der Film wird in der Originalversion mit deutschen Untertiteln gezeigt.

Wir – das Central-Kino in Kooperation mit AK Aysl Kirchheim – laden Sie im Rahmen der interkulturellen Wochen Kirchheim herzlich zu der Filmvorführung mit anschließender Diskussionsrunde ein. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Gespräch mit Said Amri, Dolmetscher und Flüchtlingsbetreuer und seit 1964 in Deutschland, Ismael Siddig, Wirtschaftswissenschafter FH Reutlingen und seit 2015 in Deutschland, Marianne Gmelin, Kirchenbezirksbeauftrage für Asyl und Migration.

Um Anmeldung wird gebeten.

Kontakt: Susanne Ennulath, Fritz-Erler-Forum, Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung, Werastraße 24, 70182 Stuttgart, Telefon: 0711 248 394– 43, Fax: 0711-248 394 –50, Mail: Susanne.Ennulath@fes.de