Watch live coverage as Illinois Gov. J.B. Pritzker responds publicly after armed agents wearing bulletproof vests and carrying rifles started patrolling downtown Chicago over the weekend. Border Patrol agents have been patrolling the Chicago River on boats in recent days, and Sunday agents were seen walking down one of the city’s busiest downtown streets.
Der Dokumentarfilm berichtet aus den USA, einem Land, in dem Frauen für die Verbrechen ihrer Ehemänner ins Gefängnis gehen und ein Mann eine Zehnjährige zur Frau nehmen darf.
Abtreibungen sind selbst in Fällen von Vergewaltigung und Inzest illegal.
Der Dokumentarfilm beleuchtet die Mechanismen hinter Trumps freiheitsbeschränkender Politik. Der Aufstieg der konservativ-puritanischen Ideologie des christlichen Nationalismus führte in den USA zu einer massiven Einschränkung der Grundrechte von US-Bürgerinnen.
Vielerorts sterben Frauen, weil es an gynäkologischer Versorgung fehlt. In Bundesstaaten mit radikalem Abtreibungsverbot sahen sich bereits mehr als 100.000 Frauen dazu gezwungen, nach einer Vergewaltigung ein Kind zu gebären. Seit der Rückkehr von Donald Trump als US-Präsident sieht die Zukunft der Frauen in den USA düster aus. Der Dokumentarfilm blickt auf die Machenschaften der Anti-Abtreibungszentren und enthüllt in Interviews die Mechanismen dieser freiheitsbeschränkenden und rückwärtsgewandten Politik. Doch er zeigt auch den Widerstand all jener, die sich mit diesen Entwicklungen nicht abfinden wollen. Dokumentarfilm von Brice Lambert (F 2025, 77 Min)
What happens when you put Bernie Sanders in the second reddest state in the country? For nearly 80 years straight, working-class West Virginia was a Democratic stronghold — until it took a hard turn to Trump. We were on the ground with Bernie Sanders to investigate why.
Ein möglicher Frieden – Israel und die Palästinenser (1/2) | Doku HD | ARTE ARTEde104.173 Aufrufe09.09.2025#israel#palästina#doku
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Der „Scharon-Plan“, der den Abzug der israelischen Armee aus dem Gazastreifen vorsah, ermöglichte den Aufstieg der Hamas und gefährdete die Friedensverhandlungen. Die Siedlungspolitik war Streitthema zwischen Israel und den USA. Schließlich kam es zur Freilassung von über tausend palästinensischen Gefangenen: darunter – der spätere Drahtzieher des Terroranschlags vom 7. Oktober 2023. Im Jahr 2003 überraschte der israelische Ministerpräsident Ariel Scharon die internationale Gemeinschaft mit seiner Entscheidung, die israelische Armee und die Siedler aus dem Gazastreifen abzuziehen. Doch schon der Abzug selbst verlief dramatisch und mündete im unerwarteten Wahlsieg der Hamas, die daraufhin die Kontrolle über den Gazastreifen übernahm.
Die Anführer beider Lager und ihre wichtigsten Berater beschreiben die diplomatischen Spannungen im Vorfeld von Scharons Abzugsplan sowie ihre Bemühungen zur Schadensbegrenzung. Im Jahr 2009 stritten sich die gerade ins Amt gekommenen Staatsoberhäupter Benjamin Netanjahu und Barack Obama auch über den Umgang mit dem Nahostkonflikt. Ehemalige israelische, amerikanische und palästinensische Regierungsvertreter erzählen, wie Obama Netanjahu unter Druck setzte, um der Besiedlung palästinensischer Gebiete Einhalt zu gebieten.
Die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton schildert, wie es ihr gelang, Netanjahu und den Palästinenserführer Mahmud Abbas an den Verhandlungstisch zu bringen, um ein nachhaltiges Friedensabkommen zu erwirken. Der Gipfel scheiterte jedoch kläglich, die beiden trafen sich danach nie wieder. Hamas-Führer und israelische Staatsbedienstete berichten, wie Netanjahu einen bemerkenswerten Vertrag mit der Hamas aushandelte: den Austausch einer israelischen Geisel gegen mehr als 1.000 palästinensische Gefangene – darunter der Mann, der später den Terroranschlag vom 7. Oktober 2023 planen sollte. Neben den ehemaligen US-Außenministerinnen Condoleezza Rice und Hillary Clinton kommen der ehemalige israelische Ministerpräsident Ehud Olmert, Ariel Scharons engster Berater Dov Weissglas sowie hochrangige Palästinenservertreter, darunter Präsident Abbas‘ Bürochef Rafik al-Husseini, zu Wort.
Befragt wurden zudem die Hamas-Chefs Khaled Mashal und Ismail Haniyeh, wobei letzterer nur einen Monat nach dem Gespräch bei einem israelischen Anschlag ums Leben kam. Dokumentation von Tim Stirzaker und Tania Rachmanova (Frankreich 2024, 57 Min) #israel#palästina#doku
Video verfügbar bis zum 15/03/2026
Der Weg zum Abgrund – Israel und die Palästinenser (2/2) | Doku HD | ARTE ARTEde6.949 Aufrufe10.09.2025#Israel#gaza#usa
Als Donald Trump 2017 erstmals zum US-Präsidenten gewählt wurde, änderte sich die Nahostpolitik. Trump erkannte Jerusalem als Hauptstadt Israels an und organisierte Verhandlungsgespräche mit Israel – ohne die Palästinenser. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hoffte nach wie vor, die Hamas im Gazastreifen in Schach halten zu können. 2015 versuchte US-Außenminister John Kerry vergeblich, Palästinenserführer Mahmud Abbas und den Ministerpräsidenten Israels, Benjamin Netanjahu, an den Verhandlungstisch zurückzuholen. Die Gewalt entbrannte erneut. Die Hamas nutzte ihr Tunnelsystem, um nach Israel einzudringen; Netanjahu konterte mit einer großangelegten Bodenoffensive im Gazastreifen und dem Bau einer über eine Milliarde US-Dollar teuren unterirdischen Mauer entlang der Grenze zum Gazastreifen. Als Donald Trump 2017 erstmals zum US-Präsidenten gewählt wurde, änderte sich die Nahostpolitik: Trump erkannte Jerusalem als Hauptstadt Israels an und verlegte die US-Botschaft dorthin.
Er organisierte Verhandlungsgespräche mit Israel – ohne die Palästinenser. Mit Rückendeckung aus Washington handelte Netanjahu Allianzen mit arabischen Ländern aus, die Israel bis dato nicht anerkannt hatten. Er hoffte nach wie vor, die Hamas im Gazastreifen in Schach halten zu können. Hochrangige Funktionäre schildern aus heutiger Sicht, wie die Initiativen von Trump und Netanjahu den Hass weiter schürten – bis zum für alle Seiten überraschenden Terroranschlag der Hamas am 7. Oktober 2023. Zu Wort kommen der ehemalige US-Außenminister John Kerry, Trumps Botschafter in Israel David Friedman, Trumps Nahost-Sondergesandter Jason Greenblatt, die israelischen Berater für innere Sicherheit Jacob Nagel und Eyal Hulata sowie hochrangige Palästinenservertreter, darunter die Hamas-Chefs Khaled Mashal und Ismail Haniyeh. Dokumentation von Tim Stirzaker und Tania Rachmanova (F 2024, 57 Min)
die Zeit ist reif für Veränderungen – und Sie sind ein wichtiger Teil davon! Von Mitte September bis Anfang Oktober steht Kirchheim unter Teck ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit und Sie haben die Möglichkeit, den Wandel aktiv mitzugestalten.
Parallel zu den neuen „KLIMA.LÄND.TAGEN“, die in ganz Baden-Württemberg stattfi nden, freuen wir uns, Ihnen die Kirchheimer NEMF!-Tage bereits zum zweiten Mal präsentieren zu dürfen.
Rund um die Themen Nachhaltigkeit, Energiewende, Mobilität und Fairer Handel haben Stadtverwaltung, Agendagruppen, Vereine und Initiativen ein umfangreiches und vielfältiges Programm für Sie zusammengestellt. Freuen Sie sich auf inspirierende Workshops, Ausstellungen, Vorträge, Führungen, Filmabende und zahlreiche Mitmach-Aktionen, die Ihnen neue Perspektiven auf eine nachhaltige Lebensweise eröff nen.
Ein besonderes Highlight: Die Messe „Sanieren und Heizen mit erneuerbaren Energien“ am 27. und 28. September in der Kirchheimer Stadthalle. Hier können Sie sich bei einer Vielzahl von Aussteller:innen umfassend informieren und an spannenden Vorträgen teilnehmen, um einen tieferen Einblick in die Zukunft des Bauens und Heizens zu erhalten.
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich zu informieren und auszutauschen, neue Ideen zu sammeln und den Wandel aktiv mitzugestalten. Wir freuen uns, Sie bei einer der zahlreichen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen!
Klimaschutzmanagerin Nachhaltigkeitsbeauftragter Dr. Beate Arman Kai Bullach