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Trump unter Druck: Millionen protestieren unter dem Motto „No Kings“ newstime 16675 Aufrufe
Etwas mehr als ein Jahr nach seiner zweiten Amtszeit sieht sich US-Präsident Donald Trump mit massiven Protesten konfrontiert, die bereits jetzt zu den größten in der Geschichte der USA zählen. Am „No Kings Day“ zogen Millionen Menschen in allen 50 Bundesstaaten der USA und weltweit auf die Straßen, um gegen seine Politik zu demonstrieren. Das Motto „No Kings“ sendet eine klare Botschaft an den Präsidenten, dass die Bürger sich nicht einem „König“ unterwerfen wollen. Viele Demonstranten äußerten ihre Sorge über die aktuelle politische Lage, protestierten gegen Trumps „illegale Kriege“ und die Einwanderungsbehörde ICE, und hinterfragten sogar seine geistige Verfassung.
Die Unzufriedenheit spiegelt sich auch in den Umfragewerten wider: Laut der New York Times sind nur noch 40 Prozent der Amerikaner mit Trumps Politik zufrieden, während 56 Prozent unzufrieden sind. Zu Beginn seiner zweiten Amtszeit lag die Unterstützung noch bei 52 Prozent. Besonders die wirtschaftliche Situation, die hohe Inflation und der anhaltende Krieg im Iran belasten die Beliebtheit des Präsidenten. Während landesweit gegen ihn mobilisiert wurde, verbrachte der Commander-in-Chief den Tag in einem Golf-Club in Florida und äußerte sich nicht zu den Protesten. Angesichts der bevorstehenden Mid-Terms im November, bei denen der Kongress und ein Drittel des Senats neu gewählt werden und die Demokraten derzeit einen leichten Vorsprung haben, dürften die Proteste gegen Trump auch in naher Zukunft ein fester Bestandteil der politischen Landschaft blei

