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Ulrike Herrmann: Geld als Waffe – taz Talk meets Buchmesse Leipzig taz 4.148 Aufrufe Warum Kriege entstehen, lässt sich nicht allein politisch oder historisch erklären. Oft entscheiden wirtschaftliche Strukturen darüber, ob Konflikte eskalieren oder Frieden möglich bleibt. Anhand globaler Machtkonflikte wird gezeigt, wie ökonomische Zwänge das Handeln von Staaten prägen und militärische Aggression begünstigen.
Zugleich wird deutlich, welche Konsequenzen das für Europa hat, wenn Frieden dauerhaft gesichert werden soll. Geld als Waffe – ein taz Talk im taz Studio auf der Leipziger Buchmesse mit: Ulrike Herrmann absolvierte eine Ausbildung zur Bankkauffrau, besuchte die Henri-Nannen-Schule und studierte Philosophie sowie Geschichte.
Seit dem Jahr 2000 arbeitet sie als Wirtschaftskorrespondentin der taz. Herrmann ist Autorin mehrerer SPIEGEL-Bestseller, zuletzt „Das Ende des Kapitalismus“, das in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde. Ihr neues Buch „Geld als Waffe: Wie die Wirtschaft über Krieg und Frieden entscheidet“ erschien im Verlag Kiepenheuer & Witsch.
Cem-Odos Gueler moderiert diesen Talk. Er berichtet seit 2023 als Korrespondent im Parlamentsbüro der taz unter anderem über die FDP, die Union und Verteidigungsthemen. Er studierte Sozialwissenschaften und Volkswirtschaftslehre in Köln, Moskau und London.

