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Warum rechte Politik Deutschland nicht retten kann | Wolfgang M. Schmitt Jasmin Kosubek 81.313 Aufrufe
Wolfgang M. Schmitt ist Kulturkritiker, Buchautor und Podcaster. Mit seinem YouTube-Kanal und dem Podcast „Die neuen Zwanziger“ erreicht er ein breites Publikum, das sich für Filmkritik, Gesellschaftsanalyse und politische Ökonomie interessiert. Schmitt bezeichnet sich selbst als marxistisch links, betont aber die Notwendigkeit von Methodenpluralität – neben Marx bezieht er sich auf Keynes und andere ökonomische Denker.
Ursprünglich wollte er eine Dissertation über Ernst Jünger schreiben, entschied sich dann aber für den Weg in die Öffentlichkeit. Sein Markenzeichen: der Anzug, den er als bewusste ästhetische Entscheidung trägt – nicht als politisches Statement. Er verteidigt Meinungsfreiheit, kritisiert die Staatsverliebtheit der Linken während Corona und räumt ein, dass seine Seite bei der Aufarbeitung der Pandemie versagt hat.
Zugleich argumentiert er, dass Migration ein „Scheinproblem“ sei – die eigentlichen Ursachen für gesellschaftliche Spannungen seien ökonomisch: Niedriglöhne, fehlende Integration durch fehlende Ressourcen, eine Steuerpolitik, die Arbeitende belastet und Vermögende schont.
00:00 Intro & Vorstellung: Was heißt marxistisch links? 08:15 Kontaktschuld & Dialog: Warum Schmitt trotzdem hier sitzt 16:55 Armut in Deutschland: Renten, Luxus und linke Widersprüche 25:55 Migration & Sicherheit: Ökonomische Ursachen statt Law and Order 37:05 Remigration, Identität und die Grenzen linker Toleranz 49:25 Free Speech: Warum Linke jetzt für Meinungsfreiheit sein müssen 59:00 Rechte Influencer, Kulturkampf und das Overton-Fenster 01:03:00 Er wollte Ungeimpfte in den Lockdown schicken 01:22:55 Steuern: Spitzensteuersatz, Vermögen und wer wirklich zahlt 01:35:00 Bürgergeld, Sozialtransfers und die Niedriglohn-Subvention 01:48:40 Staatliches Bauen, Wohnungsmarkt und der Ausblick

