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Warum die AfD um migrantische Wähler:innen buhlt Momentmal 144 Aufrufe
Menschen mit Migrationsgeschichte stellen einen wachsenden Anteil der wahlberechtigten Bevölkerung in Deutschland. Dass sie von den demokratischen Parteien zu wenig angesprochen werden, wird zunehmend von populistischen und rechtsextremen Akteur:innen ausgenutzt. Interview mit Dr. Özgür Özvatan, politischer Soziologe:
00:13 Die AfD ist für Migrationsfeindlichkeit bekannt. Gleichzeitig versuchen Teile der Partei gezielt migrantische Wähler*innen anzusprechen. Wie passt das zusammen? 00:52 Welche politischen Strategien stecken hier dahinter? 01:44 Welche Gruppen adressiert die AfD – und warum gerade diese? 03:07 An welche bereits vorhandenen Einstellungen dockt die AfD an? 04:15 Welche Rolle spielen dabei autoritäre oder antifeministische Haltungen? 05:13 Wie wichtig sind für die AfD die sozialen Medien in dieser Strategie? 06:25 Was muss demokratische Politik anders machen, um Menschen mit Migrationsgeschichte als politische Akteur*innen ernst zu nehmen? 08:15 Was kann die Zivilgesellschaft gegen den Stimmenfang von rechtsaußen in den migrantischen Communities tun? ► Dr. Özgür Özvatan, politischer Soziologe mit Fokus auf Gesellschaftsforschung, speziell Integrations-, Extremismus-, Umwelt- und Demokratieforschung. Seine politischen Analysen erscheinen u.a. in der Süddeutschen Zeitung, FAZ, taz und Zeit-online.
Sein Buch „Jede Stimme zählt. Von Demokraten unterschätzt, von Populisten umworben: migrantische Deutsche als politische Kraft“ erschien 2025.

