Digitalcourage schreibt auf seiner Website über „Fediverse“:
„Das Wort Fediverse kommt von „Federated Universe“ – eine Mischung aus „Föderation“ und „Universum“. Also ein Universum vieler, frei verbundener Netzwerke. Ein Ort, der niemandem gehört – und allen.
Im Fediverse bestimmen nicht Konzerne die Regeln, sondern die Gemeinschaft. Nutzer.innen können mitreden, mitgestalten und sogar selbst einen Teil des Netzes betreiben. Spätestens seit Elon Musk Xitter übernommen hat, entdecken immer mehr Menschen diese freie Form der Vernetzung – und merken: soziale Netzwerke können auch wirklich sozial sein.
- Netzwerk aus vielen unabhängigen Plattformen und Diensten
- Verbindung aller mit allen
- Mit einem einzigen Account über alle Plattformen hinweg nutzbar
- Dezentral
- Auf freier Software basierend und mit offenen Schnittstellen.“
Das Team von Digitalcourage schreibt auf seiner Website über sich: „Digitalcourage (vormals: der FoeBuD) setzt sich seit 1987 für Grundrechte und Datenschutz ein. Bei Digitalcourage treffen unterschiedlichste Menschen zusammen, die Technik und Politik kritisch erkunden und menschenwürdig gestalten wollen.
Wir wehren uns dagegen, dass unsere Demokratie „verdatet und verkauft“ wird. Wir wollen keine Gesellschaft, in der Menschen nur noch als Marketingobjekte, Manövriermasse beim Abbau des Sozialstaates oder als potentielle Terroristen behandelt werden. Wir wollen eine lebendige Demokratie.
Digitalcourage klärt durch Öffentlichkeitsarbeit, Vorträge, Veranstaltungen und charmante Aktionen auf. So richtet Digitalcourage jährlich die BigBrotherAwards („Oscars für Datenkraken“) in Deutschland aus. Mit unserem Fachwissen mischen wir uns – auch ungefragt – in politische Prozesse ein.
Digitalcourage arbeitet für eine lebenswerte Welt im digitalen Zeitalter.“

